Zur Person

 

Dieter Görg ist als Fachbacher geboren, mittlerweile 63 Jahre alt und seit über 40 Jahren verheiratet. Er ist Vater von zwei erwachsenen Söhnen und 6-facher Opa. Von Beruf war er bis zur Pensionierung technischer Angestellter bei der Verbandsgemeinde Loreley. Dort bearbeitete er rund 25 Jahre alles was mit dem Thema Bauen zu tun hat. Sein Hobby ist nach eigener Aussage: „Meine Heimatgemeinde Fachbach“.

Politischer Werdegang

 

Er ist seit 19 Jahren Ortsbürgermeister von Fachbach, stellte sich fünf Mal der Wahl. 1974 wurde er zum ersten Mal in den Fachbacher Gemeinderat gewählt.

Er ist seit 28 Jahren Mitglied des Verbandsgemeinderates und dort im Hauptausschuss und stellvertretender Fraktionsvorsitzender

Ziele als Ortsbürgermeister

  • die energetische Sanierung des Gemeindezentrums
  • eine ausreichende und flächendeckende Breitbandversorgung der Gemeinde
  • die Errichtung eines Spielplatzes im Ortsteil Oberau
  • die Erschließung des Baugebietes Oberau II
  • Bebauungsplan / Neustrukturierung Campingplatz
  • die Erschließungsstraße auf der Insel Oberau
  • die Erweiterung der Urnenmauer und die Neuerrichtung von Urnengrabfeldern mit weiteren Umgestaltungen auf dem Friedhof
  • weitere Förderung der Vereinsstrukturen unter enger Einbindung des Ortsringes
  • Lärmreduzierung Umgehungsstraße und im Ortsteil Oberau.

Die Punkte stammen aus dem Wahlprospekt aus dem Jahre 2014 und waren nicht nach Priorität aufgezählt.

Was wird sich in den kommenden Jahren mit Dieter Görg als Ortsbürgermeister verändern?

 

Von der Art her, grundsätzlich nichts. Ich werde mich weiterhin für unsere Gemeinde einsetzen und ehrliche Arbeit leisten um die genannten Ziele zu verwirklichen.

Allerdings hat die Vergangenheit gezeigt, dass man immer wieder auf neue Situationen reagieren muss, für unsere Gemeinde wichtige Chancen erkennt und diese

beim Schopf packt.

 

Wo sind Görgs Ecken und Kanten?

 

Ein Bürgermeister kann es nicht jedem Recht machen. Da liegt die Gefahr, wenn man bereits so lange Ortsbürgermeister

ist. Wenn man Rückgrat hat, hat man in dieser langen Zeit auch einmal zum Wohle des Gemeinwesens jemandem „Nein“ sagen müssen, wenn dieser ein

„Ja“ erhofft hat. Die meisten Fachbacher kennen meine Ecken und Kanten, aber auch übergeordnete Behörden, sofern sie einmal mit mir zu tun hatten.

 

Das persönliche politische Motto für die Arbeit in der Gemeinde…

 

Ich möchte ohne parteipolitische Brille stetige und ehrliche Arbeit zu Gunsten unserer Gemeinde leisten. Und das nicht nur sechs Wochen vor der Wahl,

sondern Tag für Tag, das ganze Jahr lang. Ich möchte helfen, dass die Sorgen, Nöte, Probleme und Wünsche der Fachbacher ernst genommen werden

und jeder der Hilfe braucht, diese auch bekommt. Dafür möchte ich mich und meine politischen Beziehung, wie in den vergangenen 19 Jahren

auch, zum Wohle der Gemeinde einsetzen.